Bäume
in ihrer Bedeutung
Bäume sind als riesig groß und ausladend wachsende Lebewesen immer einer Bewunderung wert. Beeindruckend ist auch die hohe Lebenserwartung.
So haben herausragende Baumgestalten die Menschen über die Jahrhunderte begeistert.
Bäume sind, zwar bei der Landnahme gerodet, aber immer wieder in die Nähe des Menschen geholt worden, zuerst wegen der Fruchtgewinnung, später auch als Windschutz, Schattenspender oder als Zierde.
Eine Stadt ohne Bäume ist nicht denkbar, in Parks spielen sie die wesentliche Rolle, auch an Straßen wurden sie gepflanzt.
Erst ist letzter Zeit hat man ihre hohe ökologische Bedeutung wissenschaftlich beschrieben und noch später in der „Baumbiologie“ die Physiologie des Baums und seine Reaktionsfähigkeit auf Beschädigungen und auf Pilzparasiten wissenschaftlich untersucht.
Diese Untersuchungen kamen viel später zustande als die Prüfung auf die mechanischen Eigenschaften des Holzes.
Resultierend aus den Erkenntnissen der Baumbiologie
(z.B. durch SHIGO, USA) ergaben sich Empfehlungen für einen anderen Umgang mit Bäumen als man es bisher gewohnt war.
Forschungen zur Statik der lebenden Bäume konnten Erkenntnisse zur Standsicherheit der Bäume fördern.
Hieraus hat sich die Baumpflege entwickelt, die auf der Basis der Richtlinie der ZTV-Baumpflege arbeitet, die den Stand der Technik widerspiegelt
Warum Baumpflege?
Bäume sind von falscher Pflege, von Schadpilzen und- insekten wie von ungünstigen Standorteinflüssen bedroht.
Baumkontrolle und Baumpflege können vorzeitige Fällung vermeiden lassen und auch für die
Verkehrssicherheit sorgen. So kann nicht nur dem Lebewesen Baum Rechnung getragen werden, sondern auch leidige Haftungsfälle verhindert werden.
Baumkontrolle und Baumpflege sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, sie sichern uns den Wert der Bäume und besonders deren Eigenschaft, zum Lebenswert unserer Umgebung beizutragen.
Dabei werden aber auch Sach- und Personenschäden und teure Haftungsfälle vermieden.